20. Dezember 2025
Wagner GmbH & Co.KG stellt ihre Geschäftsführung neu auf
Fulda, Dezember 2025 – Wagner GmbH & Co.KG stellt ihre Geschäftsführung neu auf: Seit Dezember 2025 gehören Katrin Steuer, geb. Wagner und Lukas Wagner der Geschäftsführung des Unternehmens an. Gemeinsam mit ihrem Vater Dr. Stephan Wagner werden sie die strategische Weiterentwicklung des Familienunternehmens verantworten.
Katrin Steuer ist seit 2020 für das interne Projekt- und Changemanagement verantwortlich. Die 35-jährige zweifache Mutter studierte in Bayreuth und Regensburg Betriebswirtschaftslehre und arbeitete in München als Projektmanagerin für BMW.
Lukas Wagner (32 Jahre) trat nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Berlin 2021 in das Unternehmen ein und ist für den Technischen Vertrieb zuständig. Im Rahmen seiner Ausbildung sammelte er praktische Erfahrungen bei Aufenthalten im Ausland, Porsche und dem Drehmaschinenhersteller Index.
„Wir freuen uns sehr, mit Katrin und Lukas die Geschäftsführung kompetent und zukunftsorientiert zu erweitern. Mit der fünften Generation wird damit die Tradition eines familiengeführten Unternehmens weitergeführt“, sagt Dr. Stepan Wagner, geschäftsführender Inhaber des Unternehmens. „Beide verfügen über die notwendige Erfahrung und Innovationskraft, um das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln.“ Er gibt seinen Kindern sein langjähriges Führungsmotto mit auf den Weg: „Bleibt nah am Kunden, nah am Mitarbeiter und nah am Produkt.“
Die neuen Geschäftsführer betonen ihren Fokus auf die erfolgreiche Fortführung der Unternehmensstrategie. „Wir werden gemeinsam die Transformation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Blick halten. Unser Unternehmen verfügt über ein starkes Team und eine gute Marktposition. Gemeinsam möchten wir mit unserem Vater diesen Weg konsequent weitergehen“, erklären Katrin Steuer und Lukas Wagner.
Dr. Stephan Wagner, der das Unternehmen seit 40 Jahren leitet, zeigt sich zuversichtlich: „Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren in Personal, Produkte und Prozesse investiert. Der Umsatzrückgang gegenüber den Vorjahren konnte durch straffes Kostenmanagement und Prozessoptimierung aufgefangen werden. Auch in den Bereichen IT und Entwicklung wurde in die Zukunft investiert. Interessante Neuprojekte befinden sich in der Vorbereitung, insbesondere unser neues großes Projekt für die elektrohydraulische Lenkung und Getriebe-Teile für E-Autos sind wichtig für die Zukunft des Unternehmens. Diese vielversprechenden Neuteile sind unabhängig vom Verbrennungsmotor und werden Anfang 2026 in Serienproduktion gehen und dafür sorgen, dass Arbeitsplätze erhalten und neu entstehen können.“